Katrin und Bernard

Am Donnerstag hatten wir unseren Werkstatt Termin für Montag klar gemacht. Jetzt wollten wir aber nicht von Freitag bis Sonntag im Hotel sitzen, also beschlossen wir raus zu fahren. Eine Idee war, nach Sossusvlei zu fahren. Das waren ca. 350 km ein Weg und dann kam die Zeit der Dünen-Besichtigung noch dazu.… >>> weiter lesen >>>

Windhoek

Nachdem wir durch Namibias Norden und frierend an der Skelettküste entlang gefahren sind, haben wir beschlossen, nach Windhoek zu fahren. Unsere Autos brauchen mal wieder Service, und ein paar kleine Reparaturen sind auch fällig. Dazu haben wir gedacht, fahren wir nach Windhoek, da gibt es genug Werkstätten.… >>> weiter lesen >>>

Namibia: Kaokoland + Skelettküste

Namibia ist ein wunderschönes Land für Urlauber, die mit einer geführten Tour, Reisegesellschaft oder als Selbstfahrer mit gemieteten Autos für ein paar Wochen das Land erleben wollen. Alles ist hierfür bestens organisiert und reglementiert.

Für uns, die wir seit jetzt 5 Monaten und 20.000 Kilometer als Overlander durch Afrika gefahren sind, ist Namibia eine Einschränkung.… >>> weiter lesen >>>

Puch ist repariert

Nachdem wir Freitagabend in Huambo ankommen waren, haben wir uns Samstag auf die Suche nach einer guten Werkstatt gemacht. Wir haben mein Auto stehengelassen und sind mit Max’s Auto herumgefahren. Eine namhafte Werkstatt (Renault-/Toyota-Vertretung) war uns sehr unsympathisch und der Reparatur-Service arbeitete hier am Samstags sowieso nicht.… >>> weiter lesen >>>

Auto Panne in Angola

Es fing alles ganz harmlos an. Max und ich fuhren zwei Tage lang eine unendlich schlechte Straße. Eine Piste ist eine Piste, von der Natur und langer Nutzung gebildet. Eine unendlich schlechte Straße ist eine ehemalige Teerstraße mit bis zu 30 bis 50 cm tiefen Löchern, die auch mehrere Quadratmeter groß sein können – und davon gibt es 2 bis 3 auf 10 m.… >>> weiter lesen >>>

Ostern in Luanda (Angola)

Ostern wie in unserem Sinne gibt es hier gar nicht, obwohl es hier überwiegend eine christliche Gegend ist. Ich denke, das Christliche hier stammt aus der portugiesischen Kolonialzeit. Und man möge mir verzeihen: die Häschen-, Küken- und Eierfotos aus WhatsApp wirken hier auf uns eher befremdlich …

Wir sind in die Hauptstadt Luanda gefahren.… >>> weiter lesen >>>