Es fing alles ganz harmlos an. Max und ich fuhren zwei Tage lang eine unendlich schlechte Straße. Eine Piste ist eine Piste, von der Natur und langer Nutzung gebildet. Eine unendlich schlechte Straße ist eine ehemalige Teerstraße mit bis zu 30 bis 50 cm tiefen Löchern, die auch mehrere Quadratmeter groß sein können – und davon gibt es 2 bis 3 auf 10 m.… >>> weiter lesen >>>
Kalle
Das Hinterland von Angola
Von Luanda aus wollen eine Runde durch Angola machen und uns das Landesinnere anschauen.
Als erstes sind wir zu den Schwarzen Steine gefahren. Dies ist eine beeindruckende Felsformation.




Anschließend sind wir weiter zu den Wasserfällen von Kalandula gefahren. Dies sind die zweitgrößten/-höchsten in Afrika.… >>> weiter lesen >>>
Ostern in Luanda (Angola)
Ostern wie in unserem Sinne gibt es hier gar nicht, obwohl es hier überwiegend eine christliche Gegend ist. Ich denke, das Christliche hier stammt aus der portugiesischen Kolonialzeit. Und man möge mir verzeihen: die Häschen-, Küken- und Eierfotos aus WhatsApp wirken hier auf uns eher befremdlich …
Wir sind in die Hauptstadt Luanda gefahren.… >>> weiter lesen >>>
In Angola angekommen
Kurze Erklärung, weil wir immer missverständliche Rückfragen bekommen haben: Exklaven sind Gebiete eines Landes, die außerhalb des Landes liegen. Das Land Angola hat eine Exklave, genannt Angola/Cabinda, das Hauptland wird Angola/Luanda genannt.
Hier die Karte dazu:

Wir sind von Brazzaville durch die Republik Kongo in die Exklave „Angola/Cabinda“ hinein gefahren.… >>> weiter lesen >>>
Regenzeit
In den Ländern von Senegal über Guinea, Nigeria, Kamerun, Kongo(s) bis Angola gibt es eine kleine und eine große Regenzeit. So eine Regenzeit dauert ca. 2 bis 3 Monate. In der Zeit regnet und gewittert es jeden Tag, auch mehrfach. Dann schüttet es wie aus Eimern.… >>> weiter lesen >>>
Brazzaville
Brazzaville ist die Hauptstadt der „Republik Kongo“, nicht zu verwechseln mit der „Demokratische Republik Kongo“, deren Hauptstadt Kinshasa ist. Diese beiden Hauptstädte liegen sich direkt gegenüber, getrennt durch den Fluss Kongo.
Wir hatten nicht im Traum daran gedacht, dass man nicht von der einen Seite zur anderen über eine Brücke oder mindestens mit einer Autofähre kommen kann.… >>> weiter lesen >>>
Kongo / Brazzaville
Die Grenze, der Grenzübergang von Kamerun in den Kongo (Brazzaville), war völlig unspektakulär

und entspannt – die Grenz-Offiziere auch:

Vorab muss ich sagen: wir hatten uns den Kongo total anders vorgestellt! Wir hatten an schlechte Pisten, schlammige Straße mit viel Regen gedacht – nein!… >>> weiter lesen >>>
Unterwegs
Unterwegs haben wir immer wieder schöne Begebenheiten erlebt: Gespräche mit Einheimischen,

Garküchen oder Marktstände, wo wir dann unsere Lebensmittel eingekauft haben.






In einer Garküche haben wir dann Kutteln (Pansen) probiert, schmeckte wirklich gut – sollte man nicht meinen! Man bekam das zerkleinerte Fleisch auf einen Zeitungsabschnitt, schön mit Gewürzen bestreut und mit einem Zahnstocher – direkt als Imbiss.… >>> weiter lesen >>>
Kamerun
Zisterzienser-Kloster
Nachdem wir uns durch die Berge zwischen Nigeria unf Kamerun gequält hatten, haben wir ein Zisterzienser-Kloster gefunden, auf deren Grund wir ein paar Tage stehen durften.



Sie haben eines der Gästezimmer aufgeschlossen, wo wir dann auch die Toilette und Dusche benutzen durften.… >>> weiter lesen >>>
So ein Mist!
Ich hatte bei der deutschen Botschaft in Libreville und bei der gabunische Botschaft in Berlin angefragt, ob die Landesgrenzen offen sind: Ja, herzlich willkommen! Wir haben uns also ein Visa für 150 € gekauft und sind heute zur Grenze gefahren. GESCHLOSSEN!… >>> weiter lesen >>>