Nach ein paar Erholungstagen bei Victor (Villa Maguela) sind wir dann aufgebrochen in Richtung Atar. Wir haben aber nicht die normale Straße genommen – was auch ein großer Umweg gewesen wäre –, sondern sind geradeaus durch die Wüste gefahren, immer an der Strecke der legendären Erzeisenbahn entlang.… >>> weiter lesen >>>
Nouadhibou + Camp Victor
Nach dem ganzen Grenzstress und vor dem nächsten Ritt in die Wüste – entlang der legendären Eisenerzbahn – haben wir uns erst mal ein paar Tage Pause bei Victor gegönnt.
Von Victors Camp aus sind es rund 7 km bis ins Zentrum von Nouadhibou.… >>> weiter lesen >>>
Grenzübergang Marokko / Mauretanien: 28 Std.
Der Grenzübergang von Marokko nach Mauretanien hat es zurzeit echt in sich. Und das ist leider keine Ausnahme: Aktuell klagen wirklich alle über extrem lange Wartezeiten. Wir haben satte 28 Stunden gebraucht – vom Einreihen in die Warteschlange bis wir endlich drüben in Mauretanien waren.… >>> weiter lesen >>>
Durch das Wadi Draa nach dem großen Regen – Auf dem Weg in die Westsahara
Von Zagora nach Assa: Das Wadi Draa am Limit
Nachdem wir Zagora hinter uns gelassen hatten, steuerten wir über Assa in das Wadi Draa. Der Draa ist der längste Fluss Marokkos, führt aber meist nur im Frühjahr oder nach starken Niederschlägen Wasser.… >>> weiter lesen >>>
Auf dem Weg nach Zagora
Wir sind vom Norden Marokkos, genauer gesagt von Nador über Oujda, bis nach Zagora meistens nur über Pisten gefahren. Es ging über weite Strecken durch ein karges Hochland und über raue, steinige Pässe quer durch das Gebirge.
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Was auf dieser Etappe besonders deutlich wurde: Die Klimaveränderung ist auch hier in Marokko unverkennbar zu spüren.… >>> weiter lesen >>>
Good Morning Marokko / Afrika
… good bye Europe! Sind nach langer Nacht in Nador / Marokko angekommen. Man findet keinen Schlaf in der kurzen Zeit auf der Fähre. Um 11 Uhr sind wir dann auf dem Campingplatz angekommen. Bleiben hier zwei Tage und fahren dann weiter.… >>> weiter lesen >>>
Warten suf die Fähre nach Nador
Haben nur noch einen Platz auf der Nachtfähre bekommen. Geht um 24 Uhr von Almeria und kommt um 6 Uhr in Nador an. In der Nacht muss man dann alle Einreisepapiere für uns und unsere Fahrzeuge machen und dann morgen früh einen Campingplatz suchen und erst einmal ausschlafen.… >>> weiter lesen >>>
On The Way – Es geht wieder los!
Gestern, am 2. September, fiel der eigentliche Startschuss: Max und ich haben uns bei Dijon getroffen, um gemeinsam zu unserer neuen Afrikatour aufzubrechen.
Die letzten Vorbereitungstage stecken uns beiden noch ordentlich in den Knochen. Bevor es richtig entspannt weitergeht, heißt es jetzt erst einmal: Ordnung ins Chaos bringen.… >>> weiter lesen >>>
Vorbereitung
Bisher ist alles im grünen Bereich, wie man so schön sagt. Montag starte ich in Richtung Albersloh und übernachten im Camp Sunger, um zu gucken, ob alles funktioniert. Am Dienstag, nach dem Frühstück breche ich auf.in Richtung Dijon, treffe mich dort mit Max und dann geht’s weiter Richtung Spanien.… >>> weiter lesen >>>
Die Vorbereitungen laufen: Auf dem Landweg nach Südafrika und zurück!
Hallo zusammen,
es geht wieder los! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und der Starttermin steht: Am 30. August 2026 starten die Motoren. Das Ziel lautet Südafrika – und wieder zurück.
Wir haben uns ganz bewusst dagegen entschieden, unsere Autos auf irgendein Schiff zu verladen und uns die Strecke einfach zu machen.… >>> weiter lesen >>>