Auf dem Weg nach Conakry (N24 Teil 1)

Zuerst waren die Straßenverhältnisse nach der Grenze noch akzeptabel: Asphalt mit vielen Schlaglöchern. Aber dann in Gaodal traute ich meinen Augen nicht, als wir auf die Nationalstraße (unsere Bundesstraße) 24 abbogen. Piste! Und was für eine! Max hat sofort angehalten und erstmal Leute gefragt, ob man da überhaupt durchkommt.… >>> weiter lesen >>>

Vor der Grenze von Guinea

Wir waren bis heute Morgen in dem (Weihnachts-)Camp in der Nähe von Kendougo. Hier gibt es einen Grenzübergang nach Guinea, den wollten wir nehmen und weiter nach Mali (Stadt), Lobé und Conakry fahren. Gut, dass wir noch vorher erfahren/gelesen haben, dass diese Strecke (rot gestrichelt) quasi unbefahrbar ist.… >>> weiter lesen >>>

Geburtstags-Kaffeekränzchen

Vielen lieben Dank für die vielen Geburtstagswünsche zu meinem 70. Geburtstag! Es ist immer wieder schön, von Freunden zu hören, auch wenn man ein bisschen weiter weg ist. Wie in „Die Glocke“ beschrieben, hatte ich einen Dose mit Zitronenkuchen für meinen Geburtstag mitgenommen,

Hier an der Grenze von Guinea haben Max und ich uns diesen Kuchen mit einem Tässchen Kaffee schmecken lassen.… >>> weiter lesen >>>

So! Jetzt geht es weiter

Hier ändert sich alles schnell. Von anderen Overlandern haben wir erfahren, dass das mit Bissau auch nicht funktioniert hätte. Die Botschaft in Bissau hat das Ausstellen von Visa einfach mittlerweile eingestellt. Wenn wir die 700 km nach Bissau gefahren wären, hätten wir auch kein Visum für Guinea/Conakry bekommen.… >>> weiter lesen >>>

Afrikanische Probleme

Wir sind jetzt im Süd-Osten vom Senegal, nähe Kedougou, nähe der Grenze von Mali und Guinea in einem schönen Camp, direkt am Gambia-River in dem sich das Warten aushalten lässt.

Unser Plan war (rote Linie in der Karte), wie schon beschrieben, von hier aus in Guinea hineinzufahren, dann zur Hauptstadt Conakry um dort das Visum für Cote d’Ivory (Elfenbeinküste) und Ghana zu holen.… >>> weiter lesen >>>

Schulkinder im Senegal

Hier ist es nicht wie in Deutschland, dass die Eltern die Kinder mit einem SUV (3.5L, 6 Zylinder) die 800m zur Schule bringen. Hier haben alle Kinder eine Einheitskleidung an. Wir sind noch im Camp Eden und wenn ich morgens Brot hole gehe, gehe ich immer ein Stück Straße, welches die Schulkinder auch benutzen.… >>> weiter lesen >>>