Hier ändert sich alles schnell. Von anderen Overlandern haben wir erfahren, dass das mit Bissau auch nicht funktioniert hätte. Die Botschaft in Bissau hat das Ausstellen von Visa einfach mittlerweile eingestellt. Wenn wir die 700 km nach Bissau gefahren wären, hätten wir auch kein Visum für Guinea/Conakry bekommen.… >>> weiter lesen >>>
Kalle
Afrikanische Probleme
Wir sind jetzt im Süd-Osten vom Senegal, nähe Kedougou, nähe der Grenze von Mali und Guinea in einem schönen Camp, direkt am Gambia-River in dem sich das Warten aushalten lässt.







Unser Plan war (rote Linie in der Karte), wie schon beschrieben, von hier aus in Guinea hineinzufahren, dann zur Hauptstadt Conakry um dort das Visum für Cote d’Ivory (Elfenbeinküste) und Ghana zu holen.… >>> weiter lesen >>>
Schulkinder im Senegal
Hier ist es nicht wie in Deutschland, dass die Eltern die Kinder mit einem SUV (3.5L, 6 Zylinder) die 800m zur Schule bringen. Hier haben alle Kinder eine Einheitskleidung an. Wir sind noch im Camp Eden und wenn ich morgens Brot hole gehe, gehe ich immer ein Stück Straße, welches die Schulkinder auch benutzen.… >>> weiter lesen >>>
Camp-Nachtwache in Afrika
Wenn wir in einem afrikanischen Camp übernachten, wird uns natürlich alles vom Feinsten angepriesen. Toiletten, Duschen und sogar eine Nachtwache die die ganz Nacht die auf uns aufpasst! Zu den Toiletten und Duschen gibt es wie immer nicht viel zu sagen: nachts abgeschlossen, kein Wasser und die Abflüsse sind verstopft – kennt man ja schon und erwartet auch nichts anderes.… >>> weiter lesen >>>
Zwischenstopp im Camp Eden
Jetzt bin ich da angekommen, wo ich das letzte mal umgedreht bin – im Senegal, vor Guinea (Conakry).
Hier gib es ein nettes Camp am Meeer, auf dem wir unsere weitere Reise planen wollen und die entsprechenden Visa beantragen werden. Zur Zeit ist es hier extrem heiß: über 38° am Nachmittag.… >>> weiter lesen >>>
Dakar: Stempel fürs „Carnet de Passage“
Die Zoll-Geschichte fürs Auto ist im Senegal speziell. In allen Ländern bekommt man den Stempel fürs Carnet direkt an der Grenze beim Zoll. Im Senegal bekommt man hier nur einen Passierschein, der es erlaubt, drei Tage im Land mit dem Auto zu fahren.… >>> weiter lesen >>>
Max ist innerlich ein Schwarzer…
Wenn wir in irgendwelche Städte kommen oder über irgendwelche Markte gehen und dort sind Händler, die Armreifen, Ketten oder Broschen mit Steinen verkaufen, läuft Max zu Höchstform auf. Er redet und handelt manchmal stundenlang mit den Händlern, so wie hier in Saint Louis.… >>> weiter lesen >>>
Kalle und der Fisch
Gestern gingen wir Fische kaufen. Frische Fische direkt vom Fischer. Drei Stück (1,7 kg) für 6 €. Barschähnlich sind sie, mit allem dran und drinnen. Auf die Frage, wie wir sie essen wollen, hat jeder eine andere Lösung. Ich entferne bei meinem die Innereien und die Schuppen.… >>> weiter lesen >>>
Von Mauretanien in den Senegal
Vom Camp Victor sind wir ohne weitere Zwischenstationen bis in den Senegal gefahren. Das heißt, vom Norden bis in den Süden Mauretaniens sind es ungefähr 800 km. Wir haben zwei Übernachtungen in der Wüste gemacht und sind dann die letzten 60 km, die Horror-Strecke, vor dem Grenzübergang Diama zum Senegal gefahren.… >>> weiter lesen >>>
Bei Victor in Nouadhibou (Mauretanien)
Bis hier bei Victor (Camp Villa Maguela) bin ich jetzt 6400 km gefahren. Max entsprechend 5600 km. Wir haben es bisher gemütlich gehen lassen, haben uns die eine oder andere Piste gegönnt, weil wir nicht immer Asphaltstraße fahren und dafür mehr in der Natur sein wollten.… >>> weiter lesen >>>