MAX: Sierra Leone ist wie Karibik. Den ganzen Tag läuft irgendwo Musik, meist Reggae
und die Leute wiegen sich im Takt. Alles passt zusammen, die saftige Natur, all die vielen Früchte, die vielen Palmen, der Sandstrand und Meer, die Wellen und die Musik.… >>> weiter lesen >>>
Kalle
Vom Airport von Freetown zum Camp
In der Zwischenzeit (Samstag 6. 1.) sind wir in Freetown beim Flughafen gewesen und mussten erfahren, dass wir Illegale sind. Ohne Stempel einreisen geht gar nicht. Auch einreisen da wo wir eingereist sind, das geht auch nicht. Die Diskussion, draussen vor dem Flughafengebäude, denn hinein darf nur wer fliegt, mit 2 Kader von der Sicherheit, führen zu gar nichts.… >>> weiter lesen >>>
Von Kindia (Guinea) nach Makeni (Sierra Leone)
Donnerstag 4. 1. / MAX: Ein durchgehend dichter Wald, mit vielen Palmen und manchmal einem alten vergessenen Baumriesen. Die Piste, die da durchführt, ist etwas vom schlimmsten, das ich je gefahren bin. Schmal und kaum mal eine Stelle für den 2-ten Gang.… >>> weiter lesen >>>
Auf nach Sierra-Leone
Wir haben gerade das Visum für Sierra-Leone per EMail bekommen und starten jetzt nach Freetown …… >>> weiter lesen >>>
Übernachtungs-Camp vor Conakry
Es ist schon gewöhnungsbedürftig, so MIT den Menschen zu leben. Überall laufen Hühner, Schafe und Hunde herum. Den ganzen Tag ist ein geschäftiges Treiben rundum, in dem wir mit unseren Autos mitten drin sitzen. Aber es ist interessant, das Leben auch mal aus der Nähe zu sehen.… >>> weiter lesen >>>
Mit dem Taxi durch Conakry
Wir hatten schon viel über Conakry gehört, dass es verkehrstechnisch alles im Schatten stellen soll. Vorab, so war es auch. Wir haben uns entschlossen, das Angebot vom Freund unseres (inoffiziellen) Camp-Besitzers anzunehmen, uns für 80€ nach Conakry zu den Botschaften zu bringen.… >>> weiter lesen >>>
Guinea Nationalstraße N24 – Teil 2
Am zweiten Tag war die Straße auch nicht besser, aber wir möchten keinen Zentimeter missen. Die Landschaft war wunderschön und wieder nette Begebenheiten mit netten Menschen
Bei einem Abzweig haben wir gefragt, ob die Straße auch bis Kindia befahrbar sei – ja, kein Problem.… >>> weiter lesen >>>
Auf dem Weg nach Conakry (N24 Teil 1)
Zuerst waren die Straßenverhältnisse nach der Grenze noch akzeptabel: Asphalt mit vielen Schlaglöchern. Aber dann in Gaodal traute ich meinen Augen nicht, als wir auf die Nationalstraße (unsere Bundesstraße) 24 abbogen. Piste! Und was für eine! Max hat sofort angehalten und erstmal Leute gefragt, ob man da überhaupt durchkommt.… >>> weiter lesen >>>
Grenzübergang: Senegal / Guinea
Wir dachten am Anfang es geht schnell, aber da hatten wir uns getäuscht. Schon 30 km vor der geografischen Grenze war schon der Senegal-Ausreise-Posten. Hier wurde eigentlich nichts kontrolliert. Wir gingen zum Zoll und holten uns den Stempel füs Carnet, dass wir das Fahrzeug wieder mit aus Senegal heraus genommen haben.… >>> weiter lesen >>>
Vor der Grenze von Guinea
Wir waren bis heute Morgen in dem (Weihnachts-)Camp in der Nähe von Kendougo. Hier gibt es einen Grenzübergang nach Guinea, den wollten wir nehmen und weiter nach Mali (Stadt), Lobé und Conakry fahren. Gut, dass wir noch vorher erfahren/gelesen haben, dass diese Strecke (rot gestrichelt) quasi unbefahrbar ist.… >>> weiter lesen >>>