Afrikanische Probleme

Wir sind jetzt im Süd-Osten vom Senegal, nähe Kedougou, nähe der Grenze von Mali und Guinea in einem schönen Camp, direkt am Gambia-River in dem sich das Warten aushalten lässt.

Unser Plan war (rote Linie in der Karte), wie schon beschrieben, von hier aus in Guinea hineinzufahren, dann zur Hauptstadt Conakry um dort das Visum für Cote d’Ivory (Elfenbeinküste) und Ghana zu holen.… >>> weiter lesen >>>

Schulkinder im Senegal

Hier ist es nicht wie in Deutschland, dass die Eltern die Kinder mit einem SUV (3.5L, 6 Zylinder) die 800m zur Schule bringen. Hier haben alle Kinder eine Einheitskleidung an. Wir sind noch im Camp Eden und wenn ich morgens Brot hole gehe, gehe ich immer ein Stück Straße, welches die Schulkinder auch benutzen.… >>> weiter lesen >>>

Camp-Nachtwache in Afrika

Wenn wir in einem afrikanischen Camp übernachten, wird uns natürlich alles vom Feinsten angepriesen. Toiletten, Duschen und sogar eine Nachtwache die die ganz Nacht die auf uns aufpasst! Zu den Toiletten und Duschen gibt es wie immer nicht viel zu sagen: nachts abgeschlossen, kein Wasser und die Abflüsse sind verstopft – kennt man ja schon und erwartet auch nichts anderes.… >>> weiter lesen >>>

Grenzübergang von Marokko nach Mauretanien

Di, 28.11.2023: Wieder Mal mein Lieblingsthema – und nicht nur von mir: Ein Grenzübergang. Für einen Grenzübergang rechnet wir in Afrika immer einen ganzen Tag. Was dabei passiert, ist unseren europäischen Vorstellungen gänzlich unvorstellbar und unbegreiflich.

Man fährt am Besten am Abend vor dem Grenzübergang bis zur Grenz und übernachtet dort, damit man morgens gleich als erstes vor dem Schlagbaum steht wenn er öffnet.… >>> weiter lesen >>>