Elefanten im Camp am Luangwa-River

Wir sind noch im „Wildlife-Camp“ am Luangwa-River. Das Camp liegt direkt an einem Tier-Reservat, welche hier nicht eingezäunt sind. Da die Camps ebensowenig eingezäunt sind, kommt schon mal Besuch, wie hier von einer Elefantenfamilie, die äsend durch das Camp zieht.

Diese Tiere sind prinzipiell friedlich, man sollte ihnen aber nicht im Weg stehen oder zu nahe kommen.… >>> weiter lesen >>>

Luangwa-River (Sambia)

Der Luangwa-River ist ein Seitenfluss des Sambesi. Hier soll es noch Wildlife in freier Natur geben. Zusätzlich gibt es hier zwei Tier-Reservate, den Lungwa-South- und den Luangwa-North-Park. Wir brauchen zwei Tage, um zu diesen Parks zu kommen.

Erste Übernachtung, auch schon am Luangwa-River, aber noch nicht am Park.… >>> weiter lesen >>>

Lusaka (Sambia)

Von Simbabwe aus sind wir über den Grenzübergang bei Chirundu nach Sambia gefahren. Der Grenzübergang war mal wieder etwas heftiger, weil die Grenze hier die Außengrenze der Südafrikanischen Zollunion darstellt. Ähnlich, als wann man bei uns den europäischen Raum verlässt.

Da meine Stoßdämpfer total kaputt waren, habe ich mir bei Lusaka ein Camp in der Nähe einer guten Werkstatt gesucht.… >>> weiter lesen >>>

Durch Simbabwe

Von Botsuana aus wollten wir am Fluss Sambesi entlang zum Kariba-See, durch den der Sambesi fließt. Der Plan war dann, weiter einen Schlenker durch Nord-Simbabwe zu machen, um das Land näher kennenzulernen, und dann im Nordosten an der Grenze von Mosambik entlang über den Sambesi nach Sambia zu fahren.… >>> weiter lesen >>>

Auf nach Simbabwe

Zur Zeit sind wir in einem Camp vor der Grenze von Simbabwe. Hier erholen wir uns von der Querfeldein-Fahrt und organisieren uns für das Land Simbabwe. Es ist ein armes Land mit großen Problemen, unter anderem mit einer hohen Inflation. Für das Jahr 2024 wird die durchschnittliche Inflationsrate in Simbabwe auf rund 560 Prozent prognostiziert.… >>> weiter lesen >>>

Eine Querfeldein-Fahrt (Botsuana)

Wir haben ihn den Elefanten-Trail genannt, weil wir auf diesem Weg so viele Elefanten frei herumlaufen gesehen haben.

Um über einen kleinen Grenzübergang nach Simbabwe zu fahren, hätten wir vom Camp am Wasserloch (gegenüber dem Park) ca. 500 km Teerstraße fahren müssen, was uns ja bekanntlich nicht gefällt, also beschlossen wir diagonal durchs Nichts zu fahren.… >>> weiter lesen >>>

Wilde Tiere überall (Botsuana)

Hier in Botsuana ist es nicht so schlimm wie in anderen Ländern (Namibia, Südafrika), dass die Tier in Parks für die Touristen zusammengepfercht werden. Hier und hoffentlich auch in den nachfolgenden Ländern (Simbabwe, Sambia) leben die Tiere auch in der freien Natur, wie hier an einer Hauptstraße zu sehen ist.… >>> weiter lesen >>>