Auf nach Simbabwe

Zur Zeit sind wir in einem Camp vor der Grenze von Simbabwe. Hier erholen wir uns von der Querfeldein-Fahrt und organisieren uns für das Land Simbabwe. Es ist ein armes Land mit großen Problemen, unter anderem mit einer hohen Inflation. Für das Jahr 2024 wird die durchschnittliche Inflationsrate in Simbabwe auf rund 560 Prozent prognostiziert. Deshalb verlangen sie überall US-Dollar und deshalb werden wir erst gar kein Geld tauschen.

Heute machen wir unsere Autos fit. Mit dem Kompressor den Kühler frei blasen und die Kabel auf dem Dach auch wieder fixieren.

Morgen, den 20.6., fahren wir dann über die Grenze nach Simbabwe

4 Kommentare zu „Auf nach Simbabwe“

  1. Hallo Kalle,
    Menschen und Autos werden ganz schön gequält!😁😁Trotzdem habe ich den Eindruck, dass auch die Fahrt Querfeldein dich glücklich gemacht hat. Ich bewundere noch immer die Begeisterung für die vielen „Schwierigkeiten“ die es zu meistern gibt. Ich wünsche euch weiterhin eure Gelassenheit und die Fähigkeiten zur permanenten Schrauberei an den Autos. Kommen die Autos wohl zurück nach Deutschland / in die Schweiz? Aber nicht ganz so wichtig – Hauptsache ihr kommt gesund zurück.
    Wünsche noch eine entspannte und vielleicht sorgenfrei Weiterreise.
    Liebe Grüße auch von Kathrin
    Michael

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  2. koennt Ihr deutsche Welle hoeren oder sehen ??
    Alle reden nur vom Fussball EM
    heute spielt Deutschland gegen die Schweiz /ich hoffe, Ihr vertragt Euch trotzdem

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