Sackgasse Osten – Warum wir uns wieder Richtung Afrika treiben lassen

Es kommt oft anders, als man plant. Eigentlich wollten wir unsere Nasen in den Wind der mongolischen Steppe halten. Doch die politische Weltkarte hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Der Weg nach Asien ist für Individualreisende mit eigenem Fahrzeug aktuell wie vernagelt: Russland ist keine Option, Aserbaidschan lässt keine Autos über die Grenze, und durch die aktuelle Lage im Iran ist nun auch das letzte Tor zum Osten geschlossen.

Wir trauern der Asien-Tour nicht lange nach, sondern freuen uns auf Plan B, der eigentlich immer unser Plan A war: Afrika. Allerdings diktiert uns auch hier die Natur den Zeitplan. Wer im April startet, säuft in Westafrika im Schlamm ab. Deshalb schalten wir einen Gang runter, genießen die warme Jahreszeit noch in der Heimat und starten unsere große „Relax-Reise“ erst im Juli. So timen wir unsere Route perfekt, um nach der Regenzeit (ab November) entspannt durch den Senegal und Guinea Richtung Zentralafrika zu rollen.

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